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Heute: Massenprotest gegen Walfang
wie Ihr sicherlich aus den Medien erfahren habt, schlachten die
Japaner in der Antarktis wieder Wale. Blutüberströmt kämpfte ein Wal
vor ein paar Tagen lange 25 Minuten um sein Leben - vergeblich. Paul
Watson konnte mit seinem Schiff und seiner mutigen Crew noch das
Schlimmste verhindern. Mehrere Wochen blockierten sie die illegalen
japanischen Walfangaktivitäten und retteten damit mehreren Hundert
Walen ihre Leben. Leider muss Paul Watson wegen Treibstoffmangel
zurückkehren und da Greenpeace dieses Jahr kein Schiff zum Schutz der
Wale in die Antarktis entsandte, geht das Massaker an den Walen nun
weiter.
Deshalb schließen wir uns einer gezielten Protestaktion an, bei der
jeder mitmachen kann.
Am Donnerstag, 12.02.09, soll bei den japanischen Botschaften und
Konsulaten in Deutschland, der Schweiz und in Österreich gegen diesen
barbarischen Walfang protestiert werden. Da dieser Protest eine
gewisse Wirkung erzielen soll, ist es wichtig, dass dies nur am
Donnerstag geschieht!
Ich möchte Euch bitten, macht alle mit. Schreibt eine E-Mail, wer
eine Telefonflatrate hat, der sollte bitte öfters dort anrufen und
faxen. Alle Telefon- und Faxnummern, E-Mail-Adressen und einen
Formbrief folgend. Gerne könnt Ihr auch einen eigenen Text formulieren.
Vielen Dank für Eure wichtige Beteiligung und Weiterleitung!
Mit solidarischen Grüßen
Euer
Andreas Morlok
Delfin- & Walschutz-Aktivist
Buchautor
Haydnstr. 1
D-78315 Radolfzell
www.walschutzaktionen.de/font>/font>
walfahrt@t-online.de/font>/font>
Ich werde Euch gerne über weitere Informationen und Aktivitäten zu
unseren Kampagnen unterrichten. Solltet Ihr jedoch keine weiteren
Informationen wünschen, dann sendet mir einfach eine E-Mail mit dem
Betreff "Nein" an walfahrt@t-online.de/font>/font>
-----------------------------
Die Telefon- und Faxnummern der japanischen Botschaften in D, CH und A
Berlin
Tel. 0 30 210940
Fax 0 30 21094222
Hamburg
Tel.: 040 3330170
Fax: 040 30399915
München
TEL: 089 4176 040
FAX: 089 4705 710
Düsseldorf
Tel: 0 211 164820
Fax: 0211164 8246 oder 0211357650
Stuttgart
Tel. 0711 12777799
Fax 0711 12777800
Frankfurt am Main
Tel: 069 2385730
Fax: 069 230531
-----------
Wien
Tel: ++43-1-53192 0
Tel: ++43-1-5338586
Fax: ++43-1-5320590
Fax: ++43-1-5338593
----------
Bern
Tel:++41 (0) 31-3002222
Fax:++41 (0)31-3002255
Genf TEL: ++41 (0) 227169900
FAX: ++41 (0) 227169901
Zürich
Tel: ++41 (0) 442694046
FAX: ++41 (0) 442694046
E-MAIL-ADRESSEN - Wichtig: bitte alle am Donnerstag anmailen!
Die E-Mail-Adressen sind in einem Block dargestellt. Je nach eigenem
E-Mail-Programm könnt Ihr nun die Adressen einfach in das
Empfängerfeld hineinkopieren (10 oder alle 19 Adressen) und versenden.
info@botschaft-japan.de/font>/font>, japanese-info@botschaft-japan.de/font>/font>,
info@embjp.at/font>/font>, info@embjapan.at/font>/font>, eojs@bluewin.ch/font>/font>, mail@jgk-hh.de/font>/font>,
konsular-visum@japangk-munich.de/font>/font>, info-pr@japangk-munich.de/font>/font>,
k2@jgk-dus.de/font>/font>, konsul@jgk-dus.de/font>/font>, kultur@jgk-dus.de/font>/font>,
wirtschaft@jgk-dus.de/font>/font>, tourismus@jgk-dus.de/font>/font>,
jap.honorarkons-s@lbbw.de/font>/font>, zentrale@japangk-fra.de/font>/font>,
kultur@japangk-fra.de/font>/font>, konsular@japangk-fra.de/font>/font>,
wirtschaft@japangk-fra.de/font>/font>, consulate@ge-japan.ch/font>/font>,
Formbrief: ---------------------------
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit protestiere ich schärfstens gegen den Walfang in der Antarktis
und das brutale Vorgehen der japanischen Walfangflotte gegen die
Aktivisten der Sea Shepherd Conservation Society.
Die japanischen Walschlächter, die sich illegal in australischen
Hoheitsgewässern herumtreiben, setzen erstmals gegenüber der
Walschützercrew der Steve Irwin, unter der Führung von Kapitän Paul
Watson das akustische, militärische Schallwellen-Waffensystem (LRAD)
ein. Zusätzlich wurde die Mannschaft von Paul Watson mit Metallkugeln
beschossen. Beides ist nicht lethal, kann aber zu schwersten
Verletzungen führen.
Diese Angriffe auf Personen sind international zu verurteilen!
Sea Shepherd ist nicht in der Antarktis, um gegen den Walfang zu
protestieren, sondern um illegalen Walfang, wie unter internationalem
Schutzrecht definiert, zu verhindern. Sea Shepherd ist in der
Antarktis, um das Gesetz durchzusetzen, nicht um es zu brechen.
Mit dem Abschlachten der Wale verletzt Japan den Antarktischen
Vertrag, das Abkommen im Handel gefährdeter Pflanzen und Tiere (CITES)
und die Regulation der Internationalen Walfang Kommission (IWC) und
verliert dadurch sein internationales Ansehen.
Japan hat bisher alle Proteste der internationalen Staatengemeinschaft
ignoriert und arrogant internationales Recht missachtet und seine
Interessen skrupellos durchgesetzt.
Die Wale werden nicht für die Wissenschaft getötet, sondern klar aus
kommerziellen Gründen. Völlig inakzeptabel ist auch der Import von
Walfleisch aus Island und Norwegen. Das Walfleisch wird in teuren
Restaurants in Japan verkauft oder vergammelt in Kühlhäusern. Es ist
eine Tatsache, dass mittlerweile das Walfleisch in Japan zu
Schleuderpreisen verscherbelt wird, weil es keine große Nachfrage mehr
danach gibt.
Beenden Sie endlich dieses grausame Schlachten, das sich finanziell
seit langem und auch künftig nicht mehr für Japan lohnt und staatlich
subventioniert werden muss. Ein Großteil Ihrer eigenen Bevölkerung ist
bereits gegen diesen unsinnigen, geldverschwenderischen und
unlukrativen Walfang.
Japans tödliches Forschungsprogramm ist eine nationale Schande für
Japan. Es ist gespickt mit illegalen Machenschaften. Internationales
Recht wird gebeugt, gebrochen oder umgangen. Damit wird das gute
Verhältnis zur internationalen Staatengemeinschaft und die japanische
Reputation aufs Spiel gesetzt.
Beenden Sie den Walfang und setzen Sie als brutalste Walfangnation
damit international ein Zeichen für eine moderne Zeit!
Ebenso fordern wie Sie auf, das grausame Delfinschlachten in Ihren
Küstengewässern, u.a. in Taiji, zu beenden. Dieses Gemetzel ist an
Unmenschlichkeit nicht mehr zu überbieten!
Japan ist zwar eine moderne und führende Industrienation geworden,
moralisch ethisch jedoch im Mittelalter stehen geblieben.
Alle Welt schaut mit Grauen auf die Ihr Land. Beim Stichwort „Japan“
fallen mir vor allem die Massaker an den Walen und Delfinen Wale ein.
Die Profitgier auf Kosten unserer Mitlebewesen, insbesondere der
sensiblen und intelligenten Wale, in der heutigen modernen Zeit, ist
ein Skandal! Vom gesundheitlichen Aspekt durch verseuchtes Walfleisch
für die Menschen einmal ganz abgesehen.
Deshalb boykottiere ich alle japanischen Produkte, alle japanischen
Restaurants und auch als Tourist wird Japan an mir kein Geld
verdienen, solange diese Schandtaten nicht aufhören! Ich werde auch
meinen gesamten Freundes- und Bekanntenkreis dazu auffordern.
Dieses Schreiben geht auch mit gleichem Wortlaut als offener Brief an
die internationale Presse!
Mit unverständlichen Grüßen
x x x

